New PDF release: Die Vitamine in der Diät- und Küchenpraxis

By Prof. Dr. F. Heepe (auth.)

ISBN-10: 3642936563

ISBN-13: 9783642936562

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SCHEUNERT, J. RESCHKE und E. KOHLEMANN) 1) Oktober .................... 18 mg November.................. 15 mg Dezember .................. 13 mg Januar ..................... II mg Februar .................... 10 mg Marz ....................... 9 mg April ....................... 8 mg Mai ......................... 7 mg Juni ........................ 7 mg 1) Vgl. FuBnote S. 65. Durch den Kartoffelverzehr allein wird der Askorbinsaurebedarf des Menschen in der Regel nicht voll gedeckt; die zusatzliche Zufuhr von Oemilse oder Obst ist unerlaBlich, insbesondere auch im Hinblick auf die Tatsache, daB der Kartoffelkonsum in Deutschland allgemein im Ruckgang begriffen ist.

Auftreten organischer Krankheitszeichen. 5. Ausfall vitaler Stoffwechselfunktionen und Eintritt des Todes. iber Jahre. 38 III. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Vitaminmangels Erst in den letzten beiden Stadien zeigen sich "spezifische" avitaminotische Symptome; in den Anfangsstadien ist das klinische Bild ein vollig uncharakteristisches. Zwischen dem Zustand vollkommener Gesundheit bei optimaIer Deckung des Vitaminbedarfs und dem finalen Stadium der schweren Stoffwechselentgleisung, wie sie den voll ausgepragten Vitaminmangelzustand der Avitaminose kennzeichnet, besteht ein weites Grenzgebiet; es umfaBt die vieifaltigen Erscheinungsformen der subklinischen Vitaminmangelzustande (Hypovitaminosen; SZENT-GVORGVI; STEPP).

Eindeutige Beweise dafur, daB der Mensch auf eine exogene Inositzufuhr angewiesen ist, liegen bisher nicht vor; unter krankhaften Bedingungen durfte jedoch damit zu rechnen sein. Inosit findet sich reichlich in zahlreichen pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln, vor allem in Hulsenfruchten (Erbsen, Bohnen: 200-300 mg in 100 g), Weizenvollkorn (200 mg in 100 g), Oemuse (Schnittbohnen, Blumenkohl, Oriinkohl: 100 mg in 100 g), Obst (Orangen 250 mg, Pampelmusen 150 mg, Pfirsich 100 mg in 100 g), erst in zweiter Linie in Fleisch, Eiern und Milch.

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Die Vitamine in der Diät- und Küchenpraxis by Prof. Dr. F. Heepe (auth.)


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