Markus Lutz's Besucherbindung im Opernbetrieb: Theoretische Grundlagen, PDF

By Markus Lutz

ISBN-10: 365802111X

ISBN-13: 9783658021115

ISBN-10: 3658021128

ISBN-13: 9783658021122

Veranlasst durch den gesamtgesellschaftlichen Wandel und damit einhergehende Herausforderungen sind öffentliche Opernhäuser seit den 1990er Jahren verstärkt dazu angehalten, sich um die Bedürfnisse ihrer Besucher und den Aufbau und die Pflege von stabilen Beziehungen zu bemühen. Markus Lutz stellt folgende Frage in den Mittelpunkt: used to be ist es, das Besucher an ein bestimmtes Opernhaus bindet? Der Autor deckt die relevanten Wiederbesuchsgründe im Opernbetrieb auf, charakterisiert unterschiedliche Typen von Wiederbesuchern und leitet praktische Empfehlungen für die Gestaltung des Besucherbindungsmanagements in Opernhäusern ab.

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Das Kapitel 5 stellt den Rahmen für die deskriptiven Aussagen dar. Angesichts der bislang nicht erfolgten empirischen Durchdringung des Forschungsgegenstandes muss zur Identifikation von potenziellen Einflussfaktoren der Besucherbindung in öffentlichen Opernhäusern auf unterschiedliche Ansatzpunkte zurückgegriffen werden. 1). Dadurch kann eine vorläufige Systematik an möglichen Wiederbesuchsgründen in öffentlichen Opernhäusern herausgearbeitet werden, die sich zu einzelnen potenziellen Einflussfaktoren konzeptionell zuordnen bzw.

Föhl 2010: 20). Als besonders geeignet, die Forschungsbemühungen in dieser Arbeit zu unterstützen, erscheint deshalb das von Feyerabend maßgeblich ausgearbeitete Konzept des Theoretischen Pluralismus, bei dem im Interesse des Erkenntnisfortschritts die Suche nach miteinander konkurrierender Theorien, die aus einem unterschiedlichen Entdeckungs- und Verwertungszusammenhang stammen, aufzunehmen ist, um sie anschließend einander kritisch gegenüberzustellen (vgl. Hausmann 2001: 96 und Feyerabend 1965).

Hierzu und im Folgenden Föhl 2010: 37). Beim Staatstheater, das aus den früheren Hof- und Residenztheatern hervorgegangen ist, liegt die Trägerschaft beim jeweiligen Bundesland und es wird zu mindestens 50% aus dem Landeshaushalt finanziert. Das Stadttheater geht auf die bürgerlichen Bühnen des 18. und 19. Jahrhunderts zurück und wird von den jeweiligen Kommunen getragen. Werden öffentliche Theater von zwei oder mehreren Städten gemeinsam betrieben, spricht man von Städtebundtheatern (vgl. ). Neben den Staats- und Stadttheatern sind die Landestheater bzw.

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Besucherbindung im Opernbetrieb: Theoretische Grundlagen, empirische Untersuchungen und praktische Implikationen by Markus Lutz


by Daniel
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